Kulturstiftung der Sparkasse am Niederrhein ENNI - Einfach leichter leben NRZ Marschmann - seit 1929 Wohnungsbau Stadt Moers Stadtbau Moers Boels - vermietet fast alles! Biefang Installationen Pro Audiovision Pfennings Landesmusikrat NRW Stadt Moers - Kinder- & Jugendbüro / Kulturbüro evangelische Kirchengemeinde Moers ENNI - Sport & Bäder Grafschafter Diakonie

Motorjesus

Motorjesus

Es ist diese überaus gekonnte Mischung aus traditionellem Hardrock, bodenständigem Metal, je einer Prise Rock´n`Roll, auch mal 90er Grunge-Sound oder Stoner Rock, die Motorjesus auszeichnet. Eine Mixtur, die sich anno 2010 allerdings homogener und schlüssiger denn je darstellt. "Ich denke, dass Wheels Of Purgatory in seiner Gesamtheit besser als der Vorgänger klingt", sagt Birx. "Auf Deathrider gab es zwar auch sehr gute Songs, aber für uns auch immer ein paar Schwachstellen. Diesmal knallt die Scheibe dagegen vom ersten bis zum letzten Ton. Das neue Album ist in sich stimmiger, was sicherlich auch daran liegt, dass wir stilistisch etwas back to the roots gehen." Die Gründe für diese Rückbesinnung sind schnell ausgemacht: Motorjesus haben nach einigen kurzzeitigen Besetzungswechseln in den Jahren 2008 und 2009 jetzt wieder ihr stärkstes Line-Up am Start. Was genau heißt das? Mit Ausnahme des neuen Bassisten Roman Jasiczak rockt die Gruppe wieder in der gleichen Konstellation wie zu Anfangstagen, also mit Chris Birx, den beiden Gitarristen Andy Peters und Guido Reuss sowie Schlagzeuger Oliver Beck. Diese Truppe ist perfekt eingespielt und sich in ihrer musikalischen Zielrichtung einig. Dennoch gab es keinen Masterplan für die aktuellen Songs: "Wir haben einfach angefangen, neue Nummern zu schreiben, ohne uns irgendwelche Gedanken über die Ausrichtung zu machen. Vielleicht liegt die große Homogenität des Materials auch daran, dass einige Stücke aus Jam-Sessions in unserem Proberaum entstanden sind."

www.motorjesus.net